welcome

15. August 2009 by admin

Herzlich willkommen

Diese Personal Learning Environment dient mir als Unterrichts- und Kommunikations-Plattform für den Unterricht und dessen Vor- und Nachbereitung in Schulmusik I. Sie teilt sich in wöchentlich erscheinende Artikel, welche verkehrt chronologisch geordnet sind, in zeit-unabhängige Beiträge zur Elementaren Musiklehre, zur Schulmusik I und allgemein zu webbasierten Medien – und nicht zuletzt in die Organisation der Klassen (wobei selbstverständlich alle personen-relevanten Daten passwortgeschützt sind).

Die Artikel sind jeweils Thema einer Woche und integrierter Bestandteil einer Lektion. Die Inhalte werden vornehmlich mündlich vermittelt. Das daraus entstehende Wissen wird sporadisch und anteilmässig zeugniswirksam überprüft.
- seit August 2010 gehört SchulmusikTube zu dieser PLE
- seit September 2010 gehört die DropBox (Audionachrichten an den Chefredaktor) zur PLE
- seit April 2011 gibt es monatlich ein Quiz’ – als Gewinn lockt eine CD oder DVD (aus meinem Bestand)

August 2011

Nach 2 Jahren beginne ich, in dieser PLE Rückschau zu halten und denke dabei immer öfters, dass es zwar weiterhin reizvoll sein wird, immer wieder neue Wochenthemen zu produzieren und zu publizieren, andererseits aber um die vergangenen zu schade wäre, wenn sie einfach so “verschwinden” würden. Will heissen, dass die neuen SchülerInnen das Recht haben, diese vergangenen Themen ebenfalls kennenzulernen.
Was nun? Soll ich mit den neuen ersten Klassen von vorn, das heisst mit den Wochenthemen von 2009 beginnen und für die 2. Klassen neue Wochenthemen schreiben? Sollen die ErstklässlerInnen auch von den neuen erfahren? Soll ich also nun 2 Wochenthemen schreiben?
Vermutlich werde ich weiterhin neue Wochenthemen schreiben und diese im neuen Schuljahr ausschliesslich der elementaren Musiklehre widmen.

Diesen welcome hören:

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Twist and Shout

24. Januar 2012 by admin

Das Thema der Woche vom 23. Januar 2012 heisst Twist

Let’s twist again war quasi Steigbügelhalter für einen Tanz, der rund um die Welt gehen sollte. Obwohl der Twist ein Partnertanz ist, dürfen sich die Tanzpartner nicht berühren. Das ist wohl der typischste Anspruch der damaligen Gesellschaft an die Verhaltensregeln.

Twist and Shout ist nicht von, sondern wurde nur von den Beatles ge-covered und auf deren ersten Album Please please me veröffentlicht (The Who haben dasselbe 1970 noch einmal gemacht):

Paperback Writer

17. Januar 2012 by admin

Das Thema der Woche vom 16. Januar 2012 heisst Paperback Writer

Paperback Writer war die elfte Single der Beatles. Sie erschien 1966. Die B-Seite der Single ist der Song Rain.

Die Aufnahmen für das grösstenteils von PaulMcCartney geschriebene Lied fanden im April 1966 in den Abbey Road Studios statt. McCartney spielte bei den Aufnahmen erstmals einen Rickenbacker -Bass Modell 4001. Bei der Abmischung wurde das Schlagzeug im Stereospektrum aufgeteilt (Snare und Cymbals links, Tom Toms mittig, Bassdrum rechts). Echo-Effekte wurden auf die Stimmen gelegt.

Charakteristisch für dieses Stück ist der Background-Chor, der vom Spieltrieb und der Zitierfreude der beiden Komponisten zeugt. Sie benutzten hierbei den ersten Vers des Kinderliedes Frère Jacques, der die Hauptmelodie harmonisch und rhythmisch untermalt.

Ende April 1966 wurde der zweite Titel der Single in den Abbey Road Studios aufgenommen. Das von John Lennon komponierte Lied Rain gilt bei vielen als die beste B-Seite der Beatles überhaupt. Am Ende des Stückes hört man Lennon rückwärts singen; sein erster Ausflug ins Reich der rückwärtslaufenden Bänder, die auf Revolver fortgesetzt wurden. Angeblich stiess er auf diesen Effekt, als er versehentlich ein Tonband verkehrt herum einlegte.

Weil der Song Paperback Writer nicht wie gewohnt als Nummer 1, sondern als Nummer 2 in die Charts einstieg, produzierten die Beatles 2 Filme zum Song. Dies war die Geburtsstunde der Musik Videos.

 

The Beatles

9. Januar 2012 by admin

Das Thema der Woche vom 09. Januar 2012 heisst The Beatles

Die Beatles wurden 1962 gegründet und wären dieses Jahr demnach 50 Jahre alt. Weil die Beatles nach allgemeinem Verständnis die wichtigste Gruppe der bisherigen Rock- und Popgeschichte sind, wollen wir sie gebührend feiern. Ziel ist, vor den Sommerferien ein kleines Konzert mit Beatles Songs mit einer kleinen Ausstellung von Texten und Bildern sein.

Produktionen wie Audio- und Videoaufnahmen, Bilder und Texte können in einem spezifischen Blog publiziert werden.

Entgegen der Chronologie beginnt der erste Beitrag nicht mit dem ersten, sondern mit dem 9. Album. Das Album heisst THE BEATLES und wird allgemein als The White Album bezeichnet, weil es in schlichtem weiss gehalten ist, einzig durchbrochen durch den Namen und einer allfälligen Nummer (ich bin stolzer Besitzer der No 0102041. Das einzige Doppelalbum wurde 1968 publiziert.

Beim White Album handelt es sich um eine Sammlung einzelner Lieder ohne grösseren inhaltlichen Zusammenhang. Auffällig ist, dass die Beatles sich in einer ganzen Reihe von unterschiedlichen Stilrichtungen versuchten. Während der Aufnahmen zum White Album zeigten sich Spannungen in der Band, die die Auflösung der Gruppe im darauffolgenden Jahr bereits ahnen liessen. Am 22. August 1968 verliess Ringo Starr vorübergehend die Studios, um Urlaub zu machen. Während seiner Abwesenheit nahmen die Beatles weitere Songs auf, wobei Multi-Instrumentalist Paul McCartney den Platz am Schlagzeug einnahm.

Dies geschah auch am 28. August, als die Beatles Dear Prudence einspielten. John Lennons Lead-Gesang wurde gedoppelt, daneben spielten er und George Harrison Gitarre. McCartney fügte vermittels des Overdub -Verfahrens später Bass, Klavier und Flügelhorn hinzu.

John Lennon schrieb das Lied Dear Prudence in Indien. Die Beatles liessen sich, zusammen mit Donovan,  Mia Farrow und deren depressiven Schwester Prudence, bei Maharishi Mahesh Yogi in Transzendentaler Meditation unterweisen. Lennon schrieb das Lied mit der Anfangszeile “Dear Prudence, won’t you come out to play”, um sie aufzuheitern.

Prudence.flv

Dear Prudence, won’t you come out to play
Dear Prudence, greet the brand new day
The sun is up, the sky is blue
It’s beautiful and so are you
Dear Prudence won’t you come out to play

Dear Prudence open up your eyes
Dear Prudence see the sunny skies
The wind is low the birds will sing
That you are part of everything
Dear Prudence won’t you open up your eyes?

Look around round round
Look around round round
Oh look around

Dear Prudence let me see you smile
Dear Prudence like a little child
The clouds will be a daisy chain
So let me see you smile again
Dear Prudence won’t you let me see you smile?

Dear Prudence, won’t you come out to play
Dear Prudence, greet the brand new day
The sun is up, the sky is blue
It’s beautiful and so are you
Dear Prudence won’t you come out to play

Schöne Weihnachten und e guets Neus

23. Dezember 2011 by admin

A CAPPELLA

18. Dezember 2011 by admin

Ursprünglich, das heisst vor mehr als 500 Jahren, bedeutete a cappella, dass Choristen (SängerInnen) und Instrumentalisten genau dieselben Noten spielten. Im 19. Jahrh. kam es zu einem Missverständnis des Begriffs a cappella. Fortan verstand man darunter, dass Musik lediglich durch die menschlichen Stimmen dargestellt wurde. Heute bezeichnet man einerseits eine kleine, meist geschlechtergetrennte Gruppe von SängerInnen, welche eine Leadstimme (Melodie) und Begleitstimmen klar trennt, als a cappella – und andererseits, wenn ein Sänger/eine Sängerin ein Lied ohne Begleitinstrumente singt oder allein alle Stimmen singt. Beim letzteren werden die einzelnen Stimmen in je einer Spur eingesungen und dabei immer gefilmt. Dann werden die Filme geschachtelt zusammengefügt.


Emely Bear – next Mozart?

10. Dezember 2011 by admin

Das Thema der Woche vom 13. Dezember 2011 heisst:

Emily Bear (born August 30, 2001) is a pianist and composer from Rockford, Illinois.

When Bear was 2 years old, her grandmother recognized her talent at the piano. She began to study with Emilio del Rosario at the Music Institute of Chicago. Within 4 years she was enrolled for study of classical music at the Winnetka campus.Besides her extraordinary talent at the piano, Bear started to compose her own music at the age of three. At 8 years old, she had already composed more than 350 pieces, and much of her work – both composition and improvisation – is of the more difficult, 20th Century genre, including Jazz. For her piece Northern Lights she won the ASCAP Foundation Morton Gould Young Composer Award for composers under 18 years of age. She also won the Rockford Area Music Industry Award (RAMI).

Bear has made six appearances on The Ellen DeGeneres Show,played at the White House for President George W. Bush when she was 6, and played a complete Mozart concerto from memory with the Champaign-Urbana Symphony Orchestra.

Arbeitsblatt EML

6. Dezember 2011 by admin

Das Thema der Woche vom 6. Dezember 2011 heisst Arbeitsblatt 1 in Elementare Musiklehre

Das Arbeitsblatt 1 beginnt mit dem Ton als dem Urelement aller Musik und endet mit der Aufzählung von musikalischen Instrumenten als Urheber von Tönen und Klängen in sukzessiver und/oder synchroner Darstellung.

Das bald folgende Arbeitsblatt 2 wird mit der schriftlichen Darstellung eines Tons, das heisst mit der Note beginnen und mit der Partitur als der Uebersicht aller Beteiligter an einer Musik schliessen.

23

30. November 2011 by admin

Aktuell über Twitter gestern Abend [29.11.2011] hereingekommen:
Das neue Album von Bushido heisst 23 und kann ab sofort nur in Itunes käuflich erworben werden. Der Lead-Titel “23 Stunden Zelle” hat dem Album wohl den Namen gegeben.

Ist ein Fehler ein Fehler wenn …?

28. November 2011 by admin

Das Thema der Woche vom 28. November 2011 heisst Mistake

Dies ist der Beginn des Lieds The Boxer von Simon & Garfunkel:
I am just a poor boy
Though my story’s seldom told
I have squandered my resistance
For a pocket full of mumbles such are promises

Dazu schauen wir eine Live-Aufnahme von 1968! Die erste Aufnahme soll über 100 Stunden an verschiedenen Orten (Audio-Studio in Nashville, Filmstudio Columbia und St. Paul’s Chapel in New York) gedauert haben. Auf jeden Fall machen die beiden / oder einer der beiden einen Fehler. Die Fragen sind: merken wir das, ohne Vorbereitung, ohne Kenntnis? Ist es ein Fehler, auch wenn wir ihn nicht bemerken? Falls die beiden den Fehler korrigieren: lassen sich Fehler in der Musik korrigieren?

Royal Albert Hall

21. November 2011 by admin

Das Thema der Woche vom 21. November 2011 heisst Royal Albert Hall

Adele hat am 22. September 2011 in der Royal Albert Hall in London ein Konzert gegeben. Wer es bis dahin geschafft hat, hat es geschafft, nicht nur als Engländer.

Das am 29. März 1871 eröffnete Gebäude befindet sich in Kensington im Zentrum Londons und bildet den nutzbaren Teil der nationalen Gedenkstätte zu Ehren von Prinz Albert von Sachsen-Coburg und Gotha, dem Gemahl von Königin Victoria. Der zweite – dekorative – Teil des Denkmals ist das Albert Memorial, welches sich direkt nördlich der Halle in Kensington Gardens befindet.

In der Albert Hall finden verschiedene Arten von Grossveranstaltungen statt: von Symphoniekonzerten über Pop-Konzerte bis hin zu Boxkämpfen. Zudem finden dort jedes Jahr die traditionelle Abschlussfeier des renommierten Imperial College London sowie das Festival of Remembrance der Royal British Legion, das nahezu einem Staatsakt gleichkommt und von der gesamten königlichen Familie besucht wird, statt. Der Bau der Royal Albert Hall ist einem römischen Amphitheater nachempfunden und Zeugnis viktorianischer Architektur. Der Kuppelbau wurde auf Anregung des Prinzgemahls Albert errichtet. Er kann ca. 8000 Besucher aufnehmen (7000 Sitzplätze, 2500 Stehplätze).
[aus: Wikipedia]